Metropolregion

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Braunschweig in der Metropolregion

Der niedersächsische Kernraum Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg ist von der Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) im April 2005 als „Metropolregion von europäischer Bedeutung" anerkannt worden. Damit ist sie eine von elf anerkannten Metropolregionen in Deutschland.

Die Metropolregion besteht aus den drei Wirtschaftsräumen Hannover, Braunschweig / Wolfsburg und Göttingen (Südniedersachsen), was sich auch im Namen der Metropolregion widerspiegelt. Diese Teilräume bestehen aus industriell geprägten urbanen Agglomerationen aber auch aus Gebieten mit eher ländlichen Strukturen. Die zentrale Aufgabe der Metropolregion besteht darin, die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaft, Forschung und Entwicklung dieses polyzentrisch strukturierten Raumes durch gezielte Maßnahmen Zug um Zug zu verbessern, sie dabei zu einer Region mit unverwechselbarem Profil zu entwickeln und ihre kulturelle Identität zu stärken.

Motive zur Gründung der Metropolregion GmbH:

  • Förderung der ökonomischen Entwicklung des Gebietes der Metropolregion
  • Platzierung der Region im Wettbewerb der nationalen und internationalen
    Metropolregionen
  • Schaffung einer Plattform für die Entwicklung und Umsetzung von regionalen
    Kooperationsprojekten unter Beteiligung von Wirtschaft und Wissenschaft
  • Positionierung in der Förderkulisse der Europäischen Union
  • Steigerung der Attraktivität der Metropolregion für Talente
  • Reduzierung unproduktiver innerregionaler Konkurrenzen
  • Realisierung von Synergieeffekten im überregionalen Standortmarketing.

Aktives Engagement = Investition in die Zukunft!

Das aktive Engagement in der Metropolregion GmbH ist eine Investition in die Zukunft, auch und gerade für den Wirtschafts-, Forschungs- und Kulturstandort Braunschweig. Bei einem international sich verschärfenden Wettbewerb der Regionen sind regionale Kooperationen und konzertiertes, aufeinander abgestimmtes Vorgehen von Unternehmen, Hochschulen, Kommunen und Ministerien des Landes geboten. Daher müssen heute Maßnahmen in die Wege geleitet werden, die möglicherweise erst mittelfristig Wirkung zeigen werden. Die Maßnahmen und Aktivitäten müssen geeignet sein die überregionale Wettbewerbsfähigkeit der Partner und damit Arbeitsplätze zu sichern. Sie sollen u. a. dazu dienen, auch dem demographischen Wandel gezielt zu begegnen. Angesichts des zunehmenden „Wettbewerbs um Köpfe" gilt es die Attraktivität der Metropolregion für Nachwuchskräfte in Wirtschaft, Forschung und Entwicklung dauerhaft zu verbessern.

Dem Beispiel anderer Metropolregionen folgend lässt die intensive und zielgerichtete Zusammenarbeit der Gebietskörperschaften, der Hochschulen bis hin zu bedeutenden Kultureinrichtungen/-projekten und einer Vielzahl sich ihrer regionalen Verantwortung bewussten Wirtschaftsunternehmen für alle Beteiligten in der Metropolregion direkte und indirekte Vorteile erwarten. Dies gilt nicht nur für die überregionale Vermarktung (Beispiel EXPOreal), sondern auch für die Stärkung der bundes- und europaweiten Wettbewerbsfähigkeit dieses zentralen niedersächsischen Forschungs- und Wirtschaftsraumes (Beispiel Niedersächsische Technische Hochschule und Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik), in dem Stadt und Region Braunschweig ein erhebliches Gewicht haben.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg.

Kontakt in Braunschweig

Referat Stadtentwicklung und Statistik
Stelle Stadtentwicklung und EU-Angelegenheiten
- Herr Krieger -
Reichsstr. 3, 38100 Braunschweig
Telefon 0531/470-4124
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Webseite Referat Stadtentwicklung und Statistik