Stadt befragt Bürger zum Kulturangebot

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Braunschweig, 05. November 2018 Stadt Braunschweig, Referat Kommunikation

Stadt befragt Bürger zum Kulturangebot

Um aktuellen Herausforderungen wie dem demographischen Wandel, der fortschreitenden Digitalisierung und einem veränderten Nutzungsverhalten von Kultur begegnen zu können, erstellt die Stadt einen Kulturentwicklungsplan. In diesen Plan sollen insbesondere auch die Meinungen der Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger einfließen, um das Kulturangebot der Stadt zukünftig noch stärker auf die vielen verschiedenen Interessen und Wünsche der Braunschweigerinnen und Braunschweiger auszurichten. Daher startet die Stadtverwaltung als ersten Schritt für diesen Partizipationsprozess am Montag, 5. November eine Bürgerumfrage zur Bewertung des aktuellen Kulturangebots.

Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse sagt: „Je mehr Rückmeldungen die Stadt von ihren Bürgerinnen und Bürgern erhält, desto besser kann sie ihr Kulturangebot auf die jeweiligen Interessen und Wünsche ausrichten. In dem zugrundeliegenden Fragebogen werden die Einwohner Braunschweigs dabei z. B. zur Zufriedenheit mit dem momentanen Kulturangebot befragt. Sie können aber ebenso mitteilen, welche kulturellen Angebote aus ihrer Sicht in der Stadt derzeit noch fehlen. Insofern bietet die Bürgerumfrage für jeden Befragten eine Chance, die kulturelle Landschaft der Stadt Braunschweig aktiv mitzugestalten.“

Für die Umfrage wurden 5.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit einem automatisierten Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Diese erhalten mit dem Fragebogen auch einen portofreien Rückumschlag, die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Durch die anonymisierte Rücksendung des Fragebogens kann kein Rückschluss auf die antwortende Person gezogen werden. Die Ergebnisse der Umfrage werden ausschließlich in zusammengefasster Form veröffentlicht.

Die gesammelten Daten werden im weiteren Verlauf von einer zu beauftragenden Agentur ausgewertet und fließen in die Planung für die kulturelle Zukunft Braunschweigs ein. Weitere Bestandteile der Erstellung des Kulturentwicklungsplans werden Workshops, Experteninterviews und Analysen sein. Auch bei diesen Aktionen sollen die Bürgerinnen und Bürger miteinbezogen werden.



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